Paradoxien
des Öffentlichen – Kunst im öffentlichen Raum
Träger
Stadt Duisburg, Duisburg Marketing GmbH
Kooperationspartner
Kulturstiftung des Bundes, RUHR.2010 GmbH, StadtBauKultur NRW, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Vodafone, Straßen.NRW, Sparda-Bank
Thema
Öffentlicher Raum
Ort
Duisburg
Art
Internationaler Kunstwettbewerb
Laufzeit
Juli 2007 bis Mai 2008
Info
» www.duisburg.de
» www.duisburger-akzente.de
» www.raumzeug.de |
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© kaiserberg – woher – wohin | Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg | raumzeug – Felix Lüdicke und Korbinian Lechner (Installation) | Foto: Rainer Schlautmann, Oberhausen
Das Forum Paradoxien des Öffentlichen – Kunst im öffentlichen Raum bestand aus einem zweitägigen Symposium mit Werkstätten und einem Künstlerwettbewerb. Die Stadt Duisburg veranstaltete das Forum im Jahr 2007 anlässlich der Vorbereitungen zur Kulturhauptstadt Europas mit dem Anspruch, neue künstlerische Formen für veränderte öffentliche Räume zu initiieren. Die drei Themenblöcke „Transitorische Räume – Autobahnen und Straßen“, „Konsumräume – Shoppingmalls und Passagen“ sowie „Datenräume – der öffentliche Raum der Daten“ standen im Mittelpunkt der Reflektionen. Dem internationalen Aufruf folgten insgesamt 355 Einreichungen von Künstlern aus aller Welt. Eine Fachjury wählte einen ersten, einen zweiten Preis und zwei dritte Preise zur temporären Realisierung aus, die im Mai 2008 erfolgte. Die ungewöhnlichste und den Ruhrgebietlern bekannteste Arbeit war „kaiserberg – woher – wohin“, sie brachte 1.000 Liegestühle an die Autobahn. |