Schrumpfende Städte –
Regionen neu denken

Träger Projektbüro Schrumpfende Städte / Philipp Oswalt, Berlin
Kooperationspartner Museum am Ostwall, Dortmund, Stiftung Brennender Dornbusch / Liebfrauenkirche, Duisburg, Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg, Stadt Duisburg, StadtBauKultur NRW
Unterstützung von: Kulturstiftung des Bundes sowie Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West, Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (ehem.), Bertelsmannstiftung, ARGE Duisburg
Schirmherrschaft von Prof. Dr. Karl Ganser
Thema Gestaltqualität, Öffentlicher Raum, Denkmalschutz und -pflege, Vermittlung/ Planungskommunikation
Art Doppelausstellung mit begleitendem Veranstaltungsprogramm
Ort Museum am Ostwall (Dortmund)
Liebfrauenkirche (Duisburg)
Laufzeit 2002 ff., 17. Februar bis 27. April 2008 (Dortmund), 27. Februar bis 11. Mai 2008 (Duisburg)
Publikationen Schrumpfende Städte, Band 1: Internationale Untersuchung,
Schrumpfende Städte, Band 2: Handlungskonzepte
Info
» www.shrinkingcities.com

 


© Liebfrauenkirche, Duisburg | Toni Hermanns (Architekt) | Foto: Christian Hiller, Berlin

Schrumpfende Städte – Regionen neu denken entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes der Kulturstiftung des Bundes. Von 2004 bis 2008 wanderte die Ausstellung von Berlin, Leipzig über Italien, USA, Japan bis Bulgarien und machte vom 17. Februar bis 11. Mai 2008 Station im Ruhrgebiet. Im Museum am Ostwall Dortmund präsentierte sich eine internationale Analyse schrumpfender Städte. Teil dieser waren ein interaktiver Datenraum zur Zukunft des Ruhrgebietes und Fotografien lokaler Künstlerinnen. In der Liebfrauenkirche in Duisburg wurden Handlungsmodelle vorgestellt, mit Beispielen aus dem Ruhrgebiet, Ost­deutschland und den internationalen Untersuchungsstandorten in Nordamerika, Europa und Asien. Über 50 Veranstaltungen umfasste das durch das Europäische Haus der Stadtkultur finanzierte Begleitprogramm, bestehend aus Führungen, Vorträgen, Workshops, und sorgte für eine lebendige Diskussion unter den mehr als 12.000 Besuchern.