plan – Forum aktueller
Architektur in Köln
Träger
plan project GbR
Kooperationspartner
Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (ehem.), M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW
Thema
Vermittlung/ Planungskommunikation
Gestaltqualität
Denkmalschutz/-pflege
Öffentlicher Raum
Art
Kongresse/Workshops
Ausstellungen
Veranstaltungen
Interventionen im öffentlichen Raum
Publikationen
Ort
Parcours mit vielen Ausstellungs- und Veranstaltungsorten
(Köln)
Laufzeit
1999 ff.
jeweils letzte Septemberwoche
Publikationen
Dokumentation: plan-camp02 stadtlicht, plan 03 revue, plan 04
wohnen1, plan 05 wohnen2, plan 06 wohnen3
Info
» www.plan-project.com |
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© plan meetingpoint, Köln | LHVH Architekten | Foto: Wolfgang Burat, Köln
Beim Kölner Architekturfestival plan – Forum aktueller Architektur in Köln von Sabine Voggenreiter und Kay von Keitz wird die ganze Innenstadt zum Aktionsort und zur Bühne für Projekte, die von eingeladenen Architekten, Stadt- und Landschaftsplanern, Institutionen, Verbänden, freien Gruppen, Forschern und Künstlern beigesteuert werden. Die Idee von plan ist, Architektur aus erster Hand und in vielen Fällen 1:1 am realisierten Objekt zu zeigen. So verknüpfen sich seit 1999 in der letzten Septemberwoche alljährlich die unterschiedlichsten Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Installationsformen miteinander. Ziel der plan ist, ein neues Mittel der Kommunikation für Architektur und Städtebau zu schaffen: ein jährlich wiederkehrender Termin als Kulturangebot, das sich gleichermaßen an Architektur-„Insider“ aus allen Bereichen als auch an ein breites Publikum wendet. Das Forum aktueller Architektur bietet eine Netzwerk-Situation, die sowohl einem direkten Kontakt zwischen den Akteuren architektonischer und städtebaulicher Prozesse dient als auch die populäre Beschäftigung mit Architektur, Stadtplanung und Baukultur befördert. Mit der geöffneten Plattform für internationale Kunst in Form von Installationen, Aktionen, Fotografie und neuen Medien, verbunden mit soziologischen, ethnologischen, geographischen, aber auch designorientierten Ansätzen, wurde eine Art „Cross-Architecture“-Bereich geschaffen, der gerade für ein breitgefächertes Kulturpublikum von besonderem Interesse ist. Maßgeblich unterstützt wurde die plan vom Bauministerium Nordrhein-Westfalen und dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW, das in den vergangenen Jahren auch mit eigenen Ausstellungen wie WOHNEMPIRIE. Die Welt der Jugendlichen, Raumortlabor Hombroich oder KunstLabore in der Stadt sowie Zurück auf Los das Programm bereichert hat.
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