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Sabine Süß

 

 

 

 

Sabine Süß ist seit 2007 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Schader-Stiftung in Darmstadt. Die Schader-Stiftung fördert die Kommunikation und Kooperation zwischen den Gesellschaftswissenschaften und der Praxis. Der Förderschwerpunkt der Schader-Stiftung ist das Thema ›Leben in urbanen Gesellschaften‹; hierin eingeschlossen sind alle zugehörigen Aspekte, etwa der Städtebau oder die Stadtsoziologie. Aktuelle Projekte sind ›Wohnen im Alter‹, ›Stadtumbau Ost/Schrumpfende Städte‹ und ›Sozialräumliche Integration von Zuwanderern‹. Sabine Süß, Jahrgang 1963, studierte Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin und war 1999 bis 2001 geschäftsführende Gesellschafterin der Computerkultur – Gesellschaft für Projektmanagement mbH in Berlin. Ab 2001 leitete sie für drei Jahre als Geschäftsführerin das Internationale Forum für Gestaltung (IFG) GmbH an der Stiftung Hochschule für Gestaltung in Ulm. Im Anschluss engagierte sie sich zwei Jahre als Direktorin bei der Gründung des Deutschen Auswandererhaus (DAH) in Bremerhaven. Ein weiterer ihrer Arbeitsschwerpunkte ist das Management von kulturhistorischen Ausstellungen. Sabine Süß ist Herausgeberin des Nachschlagewerks ›Design und Architektur: Studium und Beruf. Fakten, Positionen, Perspektiven‹ (Basel 2004).

www.schader-stiftung.de