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Karl-Heinz Cox, Prof. Dr.-Ing.
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Schon während seiner Tätigkeit als Vorsitzender der Geschäftsführung der TreuHand- Stelle für Bergmannswohnstätten GmbH (heute THS) von 1993 bis 2004 nahm Karl-Heinz Cox diverse Lehraufträge an der Führungsakademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. in Bochum und an der FH Gelsenkirchen wahr, die er bis heute fortführt. 2003 wurde ihm der Titel eines Honorarprofessors durch die FH Gelsenkirchen und 2004 die ›Ehrenmedaille Victor-Aimé-Huber‹, die höchste Auszeichnung des GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen e.V., verliehen. Karl-Heinz Cox, Jahrgang 1938, studierte Architektur in München und Hannover mit Abschluss als Diplomingenieur 1967 an der TU Hannover und promovierte 1971. Von 1971 bis 1973 war er Leiter des Planungsstabes Innenstadt sowie Leiter des Planungsamtes der Stadt Recklinghausen und daraufhin für zwei Jahre Technischer Geschäftsführer der VEBA-Wohnungsbau GmbH in Gladbeck. Von 1975 bis 1980 wirkte er als Prokurist bei der THS und Geschäftsführer bei der Vestisch-Märkischen Wohnungsbaugesellschaft mbH (VMW) in Recklinghausen. Danach war er von 1981 bis 1993 als Technischer Geschäftsführer der THS tätig und später als Vorsitzender der Geschäftsführung bis Ende 2003 für den Umbau der Gelsenkirchener Zeche Nordstern in die Hauptverwaltung der THS verantwortlich. Das Projekt wurde mit zahlreichen nationalen sowie einem internationalen Architekturpreis ausgezeichnet. |
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